Green up your Life! #4 – Kosmetik – Top 10 Liste

Green up your Life! #4 – Kosmetik – Top 10 Liste

An einem beliebigen Tag nutzt der durschnitlichen Verbraucher bis zu 25 verschiedene Kosmetik- und Pflege Produkte mit bis zu 2000 verschiedenen chemischen Bestandsteilen

Wenn ich diese hohe Anzahl an Kosmetik Produkte meinen Kunden nenne, glauben sie mir immer erstmal nicht, dann zählen wir zusammen und erschließt sich relativ schnell, warum die Zahl so hoch ist. Natürlich sind auch Männer davon betroffen, wenn auch nicht in dieser Menge, aber: Duschgel, Shampoo, Zahnpasta, Haargel, Rasierwasser, Rasierschaum, Deo, Parfüm…

Was ich immer betone und hervorhebe: Die Inhaltsstoffe werden natürlich immer im gesetzlichen Rahmen eingesetzt und sind meistens unproblematisch, es ist allerdings der Cocktail an Stoffen, der es schwierig macht und unseren Körper beeinträchtigen können.

Es gibt Produkte, die funktionieren nur und ausschließlich mit chemischen Komponenten, entweder man akzeptiert das oder vermeidet diese. Hier meine Empfehlungen dazu:

1.    Präferiere Produkte mit wenigen Komponenten

2.    Inhaltstoffe lesen lernen, dazu ein paar Hinweise:

  • Inhaltstoffe werden von größten Mengenanteil zum Geringsten genannt
  • An den Begriffen erkennen so oft was für Stoffe das sind. Wenn Du das Gefühl hast, es ist ausschließlich künstlich und chemisch, überlege warum Du es verwenden willst und ob das wirklich gut tut. Falls die Wörter sich nicht leicht aussprechen lassen, und sich kompliziert anhören, Abstand davon nehmen
  • Lateinische Ausdrücke deuten meistens auf natürliche Inhaltstoffe, was gut ist!

3.    Vermeide den Kauf von Produkten mit “wasserfest”, “24 Stunden oder länger wirksam”

4.    Möglicherweise Produkte mit künstlichem Duftstoffen nicht täglich nutzen, lieber eine natürliche Alternative suchen

5.    Vertraue nicht was auf die Werbung oder darauf, was in Groß auf der Flasche steht

6.    Schau was Naturkosmetik anbietet, einige Labels können da etwas helfen, bedenke allerdings, dass Naturkosmetik kein geschützte Begriff ist

7.   Vertraue nicht einer Marke „blind“, prüfe die einzelnen Produkte, die ihr gerne nutz

8.    Kosmetik selber machen auch mit frische Früchte und co, warum nicht (z.B. die berühmte Gurkenmaske …)

9.   Nutze die Apps (Toxfox) die dir verrät ob hormonell wirksame Schadstoffe vorhanden sind

10.   Weniger ist oft mehr, nehme nur was Du wirklich brauchst.

 

Am besten ist es, wenn Du eine „Inventur“ machst. Verbrauche die Produkte, die ohnehin schon im Haus sind, erstelle eine Liste, was Du wirklich benötigst und villeicht sogar warum. Recherchiere und verschaffe Dir einen Überblick und dann geh erst einkaufen. Das ist zwar am anfang aufwand aber wird sich langfrisitg auszahlen!

 

Liebe Grüße,

Eure Vero

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