Wenn man Greenproofing hört, denkt man wahrscheinlich “Ach herje, noch so ein komischer Trend, den keiner braucht.” Ich muss gestehen, nach bio, öko und allem was grün, gesund und nachhaltig ist noch so einen Namen aufzudrücken scheint im ersten Moment sicherlich etwas seltsam. Dabei beschreibt das Wort aber einen wichtigen Prozess: Das Zuhause, die Familie und das Leben sicher machen vor schlechten Umwelteinflüssen (wie Childproofing).Das Ziel sollte also sein, ein gesundes Umfeld zu schaffen und zwar Schritt für Schritt, z. B. durch veränderte Einkaufsgewohnheiten, Nutzung von Produkten und kleinen aber wichtigen Handlungsweisen. „Green“ hat viel zu tun mit gesundem Menschenverstand und mit einer Rückbesinnung auf traditionelle Produkte: weniger ist hier oft mehr! Es ist jedoch gar nicht so einfach, verlässliche Quellen zu finden, z. B. über Schadstoffe in Kosmetikprodukten, Chemikalien in Textilien oder Pestiziden in Obst und Gemüse. Fast noch schwieriger ist es, diese ersten Schritte zu gehen. Mit diesem Blog ich teilen was ich weiß und damit die ersten Schritte in eine gesunde und schadstoffarme Zukunft gemeinsam gehen.

Ulrike Käfer

Ulrike Käfer

Als ich 2011 erfuhr, dass mein hormonelles Stoffwechselsystem einem billigen Cocktail glich, bei dem nichts so war wie es eigentlich sollte, habe ich mich zunehmend mit dem Thema Greenproofing und Greenliving beschäftigt. Denn meine bisherige Lebensweise führte offensichtlich dazu, dass mein Körper nicht mehr wusste, wie er richtig funktionierte. Ergebnis war ein schweres PCO Syndrom, dadurch lange und aufreibende Kinderwunschbehandlungen und obendrauf eine unangenehme Insulinresistenz. Ich wollte verstehen, wie ich und mein Körper dahin gekommen sind und was ich tun muss, damit es meinen Kindern nicht so ergeht. Dieser Green Trend hat viel mit Nachhaltigkeit und einer achtsamen Lebensweise zu

Inga Sarrazin

Inga Sarrazin

Inga hat nach Ihrem Studium der Lebensmitteltechnologie als Abteilungsleitern in einem Analyselabor gearbeitet. Neben Ihrer Arbeit machte Sie eine Weiterbildung als Qualitätsmanagerin. Dieses Wissen kann sie fachlich besonders gut für den schadstoffarmen Alltag umsetzen und auch komplizierte Sachverhalte für unsere Leser verständlich erklären. Sie ist Ulrikes Freundin und CO-Gründerin von maternita.